Naturheilpraxis Ursula Hollerith
AnfahrtKontaktImpressumDatenschutz
StartseiteMeine PraxisDiagnoseverfahrenBehandlungsmethodenQuintstation
Arthrose-TherapieSpagyrikTriggerpunkttherapieInfusionstherapie mit Vitamin CHomöosiniatrieNeuraltherapieOhrakupunkturDarmsanierungAusleiten mit homöopathischen KomplexmittelnKieferbalance / R.E.S.E.T.Integrative WirbelsäulentherapieChina-Lampe
Heilpraktikerin Ursula Hollerith München Laim - Arthrotun Hybridfeldtherapie

Arthrose-Therapie mit Arthrotun Hybridfeldtherapie

Das neue resonante biophysikalische Gerätesystem zur Behandlung von Schmerzzuständen.
 
Arthrotun HybridfeldtherapieZu den Behandlungsmöglichkeiten mit dem Arthrotun-Gerät gelangen Sie hier.

Der Kaiserslauterer Universitätsprofessor Fritz Albert Popp hat als erster Forscher die "Ultraschwache Zellstrahlung" (Biophotonen) nachgewiesen.

Biophotonen bewegen sich langsamer und gleichmäßiger als Photonen. Die lebenden Zellen geben ein konstantes, aber schwaches Licht ab (Biophotonen). Dieses Licht verändert seine Intensität bei Unterversorgung mit Nährstoffen und zusätzlich bei Säugetieren durch Sauerstoffmangel.

Lebende Zellen stehen in einer Art Funkverkehr untereinander, dessen Signale biologische Prozesse steuern (Bischof 2001).

Biologische Prozesse lassen sich daher mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen beeinflussen. Diese Beeinflussung wird gezielt durch die Frequenz-Amplituden-Fenster des Arthrotun-MT-Gerätes vorgenommen.

Dem liegt das Prinzip der Resonanzkopplung zugrunde das physikalisch als Zyklotronresonanz bzw. geometrische Resonanz oder Gantmacher-Größeneffekt beschrieben wird. (Axmann 2000)

Die anzusteuernden so genannten Resonanzziele können u.a. Zellen, Mikroorganismen, Hormone und ähnliches sein.

Die äußere Beeinflussung der lebenden Zellen und des gesamten Organismus durch elektromagnetische Wellen ist abhängig vom „Adey-Fenster“ (biologisches Fenster) welches auf jeden Organismus in einem schmalen arttypischen Band zugeschnitten ist. Es beschreibt den engeren Bereich einer Frequenz bei deren Einsatz ein Organismus reagiert. Wird dieser schmale Bereich verfehlt, bleibt die erwünschte Reaktion aus.

Die beiden Vitalisierungseinheiten des Arthrotun-Gerätes nutzen das Adey-Fenster und die daraus entstehenden Erkenntnisse zur Schmerzbehandlung. Das Ergebnis sind eine besser Versorgung der behandelten Areale mit Nährstoffen und Blutsauerstoff sowie ein forcierter Abtransport von Stoffwechselprodukten (Schlacken).

Die Behandler sehen daher in der Regel, oft schon nach einer 30-minütigen Behandlung, eine deutliche Besserung bis hin zur Schmerzfreiheit.

Im Gegensatz zur üblichen Magnetfeldtherapie mit Wechselfeldern von in der Regel 40 – 70 µT (micro Tesla), wird hier mit Gleichfeldern von maximal 7mT (milli Tesla) gearbeitet.

Die Arthrotun-Behandlung mit ihrem außerordentlich schnellen Wirkungseintritt ist als bisher einmalig zu bezeichnen. Dies ist auf die Kombination biologisch aktiver, elektro-magnetischer Felder mit extrem schwachen Feldstärken zurück zu führen. Die drei hier kombinierten, auf biophysikalischer Ebene angesiedelten Wirkprinzipien (Trägerfrequenzfeld, Niederfrequenzmodulation, angekoppeltes elektrostatisches Feld), erreichen durch ihr Zusammenspiel eine Potenzierung der verschiedenen biologisch aktiven elektromagnetischen Wirkungen des Gerätes.

Die Gleichfeldstärke mit dem die Vitalisierungseinheiten des Arthrotun-Gerätes arbeiten liegen bei einem Körperabstand von fünf Zentimetern bei 1,4 mT und bei 0,5 Zentimetern bei 7mT.

Es sind auch Behandlungen im Kopfbereich möglich.

Das Arthrotun-Gerät ist zusammenfassend als höchst wirksame Informations-Behandlung am Menschen zu verstehen.

Zitiert aus: "Medizinisch-wissenschaftliche Dokumentation zum Arthrotun-MT-Gerät"
von Dr. J. Mamat

Naturheilpraxis Ursula Hollerith
Reutterstraße 94
D-80689 München

Tel:+49 (0)89 53 88 76 - 04
Fax:+49 (0)89 53 88 76 - 09
Praxiszeiten
Mo-Fr: 09:30-18:00 Uhr

Naturheilpraxis Ursula Hollerith


©2018 Naturheilpraxis Ursula Hollerith
Driven by <TAGWORX.CMS />